Kapitel IV. Das allgemeine Beweisprinzip und die zwei einfachsten Fälle. 335 der Koeffizient von (-1) (?) a' wird: - Σ ( − 1 ) ( 2 ) (3 p − h − i − 1)! h+k = l · 4 h k! also, genau wie oben, nur daß statt 2p-h-1 steht 3p-h-i-1; demnach erhalten wir für diese Glieder: G (α; c') = Σ (− 1)' (?) (² ² — — ¹) i = 0, 1, ..., P l+ i < 2 p - 1) (3pli — 1)! α a'i (p-1)! Die Glieder von der Ordnung größer oder gleich 2p, kleiner als 3p erhalten in derselben Weise verschwindende Koeffizienten, die übrigen Glieder werden wieder: (1+i−3p+1)(l+i—3p+2) ... (1+i-2P) a' a¹. R(«;a')=(−1)» Σ(−1); +i- i = 0, . . ., p 1+i≥3p ... 7 (7 — 1) · · · (2p — i) · (p − 1)! - Die entsprechenden Entwicklungen gelten für das Produkt e'. F(a, a'). Wir haben also die beiden Approximationen: e" F(α, a') = G(α; a') + R(a; α'), e«'F' (a, a') = G(a'; a) + R(a'; a). Infolgedessen wird die gegebene Gleichung: -- cF(α, a') — a(G(a; a') + G (α'; α)) = a{R(a; a') + R(a'; a)}. Hier steht wieder links eine ganze, und zwar nicht verschwindende ganze Zahl, denn F(a, c) und G(a; a')+ G(a'; a) sind ganze sym- metrische Funktionen von a und a', also ganze rationale Funktionen von A, B, also ganzzahlig; überdies sind alle Koeffizienten durch p teilbar, außer dem letzten von F; das letzte Glied von F wird (aα')º, also abgesehen von Vielfachen von p, gleich B. Rechts steht eine beliebig kleine Zahl, denn es wird: R(α; a') + R(α'; α) <│R(a; a')| +R(a'; a)| <2Σ (*) Σ(3) (3p+ o - (6+1) (6+2). · · (6 + p) i) (3p+o-i — 1) ... (2p — i) (p − 1) ! M ³p. +o wenn mit u der größere der beiden absoluten Werte a, a', ferner 1 mit ☛ die Summe 1 + i −3p bezeichnet wird; ersetzt man noch (?) durch Ź i=0 '(?) = 2º, und überall i durch p und (o+p) (o+p-1) (61) (6+2p) (6+2p-1) ... (6+p+1) durch 1, so erhält man