330 Achter Teil. Irrationalität und Transzendenz von e und л. algebraischen Zahlen statthat. Man kann diesem Gesetz andere Formen geben. Es ist also: Pk qk da PAI-1kPk-1 = - X 0 xo - k Pk-1"+P +9x - Ik-17k ľk 9% (-1x+9x-2) k 1 ist; demnach wird: k rk - Lk (I k − 1 ** + Î k − 2 ) 1 rk < 'f'(xo)' q¿", <\f'(xo)\q,”-³, und [+] d. h. µ‚½<\f″ (x0) 9,″-². n-2 SO also um so mehr Bildet man also einen Kettenbruch, so daß stets > A⋅ q,"-9, wird durch ihn keine algebraische Zahl nter Ordnung dargestellt, also keine algebraische Zahl, wenn man hier n mit k unbegrenzt wachsen läßt. Z. B. ist für den Kettenbruch 1 1 1+ 3+1 5+ jedenfalls von irgendeinem Gliede ab immer > A, für irgendeine gegebene Zahl A; also ist die obige Bedingung, in der n = 2 gesetzt wird, erfüllt, d. h. der Kettenbruch 1 1 1+ 3+ ist nicht algebraisch von der zweiten Ordnung. Aber schon bei einem viel schwächeren Wachsen¹) der Teilnenner u, als es dem Liou- villeschen Transzendenzkriterium > Aq"-2 entspricht, kann ein Kettenbruch einen transzendenten Wert haben. Darum versagt seine Anwendung z. B. bei den Entwicklungen von 1 en 1 - e en + e 1 n 1 1 1 n n + 3n+1 5n+. Auf anderen Betrachtungen beruht der Cantorsche Beweis der Existenz transzendenter Zahlen.) Er gründet sich auf die Unter- 1) Aus dem Cantorschen Existenzbeweis transzendenter Zahlen (s. u.) folgt sogar, daß es unendlich viele transzendente Kettenbrüche gibt, in denen µ, µ, g,... unter irgendeiner vorgeschriebenen Grenze >1 bleiben. 2) Crelles J. 77 (1874), p. 258.