Kapitel IV. Rektifikation und Quadratur. 309 p(p² —1²) (p² — 3º) · · · ( p² — (2 k — 1)²) (2k + 1)! p-2k+1 p = 22k.p 2 2k+3 2 Р 1 p+1 p+ 2k - ... • 2 2 1 3 p+2k 2 - 4p. und eine Zahl wie (a + b − 1)! a! b! ist (2k+1)! +2k (P+3-1): 2k 2 ! (P = ¹) : (2 + 1): ' - (2k ganz, wenn a, b unter sich, also zu ab teilerfremd sind; das tritt für a p - - 2k 2 b = 2k + 1 " 4 sin³ p = VP ein, denn ein Teiler wäre auch in 2a+b=p enthalten. Setzt man -x, so erhält man die Gleichung: sin p sin q = p +ра₁x +раx² +· +pap-3x p-3 2 p- 1 2 ... + x 2 mit ganzen a₁, ɑq, a p- 3 2 Quadriert man, so kommt: p = p² + pb₁x + • .. + XP-1, eine Gleichung, die nach dem Eisensteinschen Satze (S. 144) irre- duktibel ist; also müßte p eine Gausssche Primzahl (S. 147) sein, damit x oder sin q konstruierbar sein kann. Der Fall p = 4 führt auf eine reine Gleichung dritten Grades und scheint von Hippokrates, nach den Zeugnissen des Proklos-Ge- minos und des Erathosthenes durch Einschaltung zweier geometrischer Mittel behandelt worden zu sein. Auch Vieta¹) behandelte ihn. Konstruktive Approximationen von л. Die Näherungswerte von - Π 3 = 1 7+ 15 + 1 1+ 292 + sind (Archimedes); (Vitruv u. Dürer); 2 3 4 5 2 155 22 129 36 ( 1 )² + (1) ²; 2 woraus sich eine einfache Quadratur ergibt; 6 7 8 9 43' 50' 579 64 = 3 2 8 1) Variorum de rebus mathematicis responsorum. lib. VIII. 1593.