238 Sechster Teil. Analytische Approximationen. Hieraus ergibt sich durch Koeffizientenvergleichung die Formel¹): +α₂ (− 1)m 8m – Σ(− 1)m − 1 (α, +αy + α + · · · - 1)!, m = α1+2α₂+3α3+ ..=m α₁!αg! α!... Diese Formel ist zwar zunächst nur für reelle x1, x2, . . ., Xn herge- leitet worden, weil die Gültigkeit der Reihen für e und In (1 + x) erst später für imaginäre Argumente bewiesen werden kann. Nun sind aber offenbar diese Formeln Identitäten, wenn man in ihnen für Sm, P1, P2, P3,... ihre Ausdrücke in den x einsetzt, infolgedessen gelten sie auch für imaginäre Größen x1, x2,..., Xµ· mit Die Formel: 1 + P₁t + P₂ť² + = S1 - Pi 2 - S₂ = P₁² - 2P₂ Xn. 23 t- -82 +83 3 = e P₁³-3P₁P₂+3ps usw. S3 und P1 $1 Pe 2 P3 = - + usw. 6 2 3 ist von der Bedeutung der s; als Potenzsummen und der p, als ele- mentar-symmetrischer Funktionen unabhängig. Man kann sie zum Multiplizieren, Potenzieren usw. von Potenzreihen benutzen. Setzt man S1=P, Spa, Spẞ,..., also: p² - pa p³-3p2a +2pß P1 P, P2 2 , P3 6 " usw., so haben diese Funktionen von p die Eigenschaften der Bino- mialkoeffizienten: und es wird • (P+9)= Pr+ Ph-11+ ··· + P₁9h−1 + In 1 + P₁ x + P₂ x² + Die Annahme α = β die Annahme a β = γ = (1 + 1¸x + 12x² + · · ·)P. 0 gibt: 1 + P₁ x + P²x² + -- γ - 1 gibt: 1 + (?') x + (?) x² + =... - epx; (1 + x)º; usw. 1) Waring, Meditationes algebraicae, ed. 3 (Cambridge 1770), p. 1.