Kapitel I. Algebraische Hilfssätze. 223 α + B + y + a² + B² + y²+ - S1, Sq. Dieser Fall wird auf den vorigen zurückgeführt, indem man statt α, B, 7, setzt: $1 α - n *, β $1 -- • n also besteht hier die identische Relation: oder: ( n − 1 ) ( 8. — 3, ") — n ( a − 2)²+Σ (b − y)² — n = α n - (na s₁)²+ n (ẞ − y)² = n(n − 1)s, — (n − 1)s,². Demnach ist der absolut größte Wert von (na — s₁): - Vn(n − 1)s, — (n − 1)s₁². - ― Sind nun «, B, 7, ... die Wurzeln der Gleichung: also: ax" + nbx”-1+ n(n-1) ca”-+ = 0, n b $1 a n2b2 S₂ n(n - 1) ac a² so ergibt sich, daß für alle Wurzeln der Wert (ax+b) zwischen und (n-1)Vbac liegt. Allgemeiner: eine Gleichung f(x)=0 vom Graden läßt sich nach dem Taylorschen Satz in die Form setzen: + 1 = 1 n-1 1 2 f'' n-2 f(xo) ( x − x.)”+ ƒ′(xo) ( x − x.)" ¯ + ', ƒ˜″ (xo) (~ — x.)″ ¯ ² + · · · - - - folglich ergibt sich, daß für jede Wurzel x der Ausdruck: f(x) f'(x) + x- n 0; xo zwischen den Grenzen ± (n − 1) ff" - n2 n (n 1) 1 X- -xo f'Vn- 1) ² ƒ'"' 2 —— n ( n − 1) ƒf" nt oder was dasselbe ist: zwischen den Grenzen liegt, wo f= f(x。), f' = f'(x), f″= f'(x) ist. Sind also ₁ und x, diejenigen beiden Wurzeln, zwischen denen x liegt, und berechnet man aus der Gleichung: X 1 - xo - -fVn-1)-n (n-1) ff" f' (n nf