Größen 31 det b = a/√ 2, c = b/√ 2 = a/√2√2, d = c/V 2 = a/(√2)³, I a (1+ + I + so daß: a+b+c+d+. =α I (VZ) ... I (VZ) .... + +…..). Die Summation dieser Reihe ist besonders ein- jat...). fach, wenn wir annehmen, daß die Kon- struktion der Zickzacklinie ins Unend- liche fortgesetzt sei, wenn wir also eine weder zeichnerisch noch anschaulich voll- ziehbare Operation rein logisch setzen. In diesem Fall ist, wie z. B. aus der Figur ersichtlich, wenn man noch das dem ersten Dreieck symmetrisch gelegene 0 OQR gezeichnet hat, die Summe der parallelen Strecken a + c +e+g+ PR, die Summe der parallelen Strecken b+d+f+... OR, also ... = = a+b+c+d+...= 2 a PR+OR 2a + = V2 Fig. 3 Р a ― Hier ist eine aus unendlich vielen Teilen zusammengesetzte Zickzacklinie leichter zu berechnen als eine aus einer endlichen Anzahl von Teilen zusammengesetzte Linie. Die unanschaulichere, unendlich oft gezackte Linie ist also unserem Denken be- quemer zugänglich als die anschauliche, endliche Zickzack- linie. Auch in der Differential- und Integralrechnung sind die unendlich kleinen, unanschaulichen Differentiale bequemer für das Denken als kleine, endliche Beträge. Demgemäß sind die Bewegungsgleichungen der Mechanik Differentialgleichungen, nicht Differenzengleichungen, und aus demselben Grunde wen- det man in der Gastheorie, beim Geschwindigkeitsverteilungs- gesetz der Molekeln, bei der Berechnung von Sterblichkeits- und Versicherungstabellen usw. den Begriff des Unendlichen statt einer sehr großen Zahl an; um ein ganz triviales Beispiel zu ge- brauchen: man tut so, als wäre die Zahl der Sandkörner am 3*