Art. 150. da P1, P2, Q1, Q4 in einer Ebene liegen.*) Also folgt ahk = Akh d. h. die bilineare Form , (h, k = 0, 1, 2, 3) ZankxhYk (h, k = 0, 1, 2, 3) h, k ist symmetrisch. 223 Die Grenzpunkte sind diejenigen Punkte, die in ihren Polar- ebenen liegen, die also der quadratischen Gleichung genügen: A h k X h X k Σακκ = 0. h, k (h, k = 0, 1, 2, 3) Eine solche Gleichung mit nicht verschwindender Determinante | art | läßt sich bekanntlich durch lineare Koordinatentransformation auf eine der folgenden Formen bringen:**) x² + X12 x₁ = X22 + X3 2 x² = | x 2 2 + X₁² + X22 X2 + X32 2 2 X₁² + X2 + X8, = 0 von denen die linksstehende wegen 115 ausgeschlossen ist, da sie ge- rade Linien enthält, und die rechtsstehende wegen 107 ausgeschlossen ist, da sie keinen reellen Punkt enthält. Demnach bleibt als Gleichung des Grenzovals nur die Gleichung übrig: x² = 2 2 x₁² + X2²+ X32. Ein Nicht-Grenzpunkt (xo, X1, X2, X3) ist uneigentlich oder eigentlich, je nachdem ob in seiner Polarebene XoYo = X1 Y1 + X2 Y2 + X3Y3 ein Grenzpunkt (Yo, Y1, Y2, У3) liegt oder nicht. Die Elimination von Yo aus den beiden Gleichungen XoYo = X1 Y1 + X2 Y2 + X3Y3, 2 Yo² = Y12 2+Y2²+ Уз 2 gibt für Y1, Y2, Y3 die quadratische Gleichung 2 2 (x₁2 - xo²) Y₁² + (x2² - Xo²) Y₂² + (X32 - Xo²) Уз² + 2X2X3Y2Y3 + 2X1 X3Y1Y3 + 2X1 X2 Y1Y2 = 0, welche bekanntlich definit ist, d. h. durch keine reellen Werte Y1, *) Vgl. z. B. Baltzer, Determinanten (Leipzig 1870) p. 33, 197. **) Vgl. z. B. Jacobi, Crelles Journal 53 (1857) p. 265 = Werke 3 p. 583.