die aber hier für alle Würfe dieselbe ist, gebundenen W tieren diejenigen Kollinearitäten, in welchen S und jede sich selbst entspricht. Zwischen der freien und der geb rechnung bestehen, ebenso wie bei den entsprechenden nungen, zwei wesentliche Unterschiede: für die freie gelten die Gesetze B und C, d. h. die Abwesenheit sin und das kommutative Gesetz der Multiplikation (letzten wenn der Pascalsche Satz gilt), für die gebundene Wu stehen beide Gesetze nicht. 98. Der wesentlich neue Gesichtspunkt, unter de stehenden Untersuchungen das Rechnen mit Verwan trachtet wurde, besteht in der Auffassung von Syste wandtschaften als Zahlensystemen, welche früher nur angesehen wurden. Dazu war die Aufstellung von verschiedenen Kompositionsarten erforderlich, die den setzen der Addition und Multiplikation, insbesondere de Gesetzen genügen. Und zwar erhielt man ein Zahlensy Gruppe von Elementen a, b, c, ..., für welche eine a + b aufgefaßte Komposition besteht, indem man die G der Elemente der Gruppe als Elemente des Zahler führte. Die Multiplikation derselben ergibt sich dann a b a b C C die Addition aus der Addition in der Gruppe, also aus a+b=a+b; C C C