bung die Punkte A', B', so sind entweder die Ge- ☐ koinzident oder parallel, und im letzteren Fall Existenz der Schiebungen folgt entweder aus der Projektivitäten, oder wie folgt. Sind A, A' (+A), gegeben, so findet man B' als Schnittpunkt von [A'B']||[AB]. Durch zweimalige Anwendung - wird auch zu jedem Punkte B auf [AA'] der gefunden. Daß diese Konstruktionen eine Kolli- folgt so: Liegen A, B, C auf [AA'], dann auch aber A, B, C in einer von [AA'] verschiedenen [A'B']||[AB]=[AC]||[AC'], daß [A'B']=[A'C'] ner Punkt P geht in sich über; denn wäre P' = P, =[PA], also A = A', d. h. die Schiebung wäre die eigentlicher Punkt geht nicht in sich über; denn A'U] in [A'A' U'] über, so muß sowohl [AA] ], also [AA'] = [A'A"] sein. Daß aber die an- tion widerspruchslos und eindeutig möglich ist, nden Sätzen. n: Ein Punktpaar A, A' heißt ein „Vektor"*). Zwei ' zweier Geraden heißen gleich, wenn Α.Α΄] [ΒΒ΄], [AB] | [A'B'] on ist zulässig, da der Satz besteht: d zwei Vektoren zweier Geraden einem Vektor einer ind sie einander gleich. mente der Quaternionen, deutsch von Glan (Leipzig 1882) I p. 3.