trennende RS aus dem Pascalschen Netz, welches hier umfaßt. 29. Satz: Gilt der Grundsatz der relativen Dich Pascalsche Satz. Beweis: 1) Führt man nach II 148 S. 135 Koord folgt nach 27 für dieselben das Bestehen des arithmet satzes der relativen Dichte, also nach I 134 S. 43 das tiven Gesetzes der Multiplikation und daraus nach II 1 Bestehen des Pascalschen Satzes. 2) Man kann aber, ohne diesen Umweg über die F Koordinaten zu machen, den Pascalschen Satz oder zwe Fundamentalsatz der projektiven Geometrie direkt mit H satzes der relativen Dichte beweisen. Wir sprechen den satz zu dem Zwecke so aus: Stimmen zwei gleiche P ABCD, ABCD' in drei Punkten überein, dann auc Es seien erstens A, B, C drei Punkte des Pascalschen P, R ein Punktpaar desselben, welches DD' trennt, Qau liebiger Punkt desselben, von D, D', P, R verschieden. folge von Perspektivitäten, welche ABCD in ABCD' ü auch PQR in PQR über. Da Perspektivitäten die Anordnu lassen, müßten die Punktpaare QD, PR und QD', P trennende oder nichttrennende sein, also DD', PR gegen die Annahme. Es seien zweitens A, B, C nich des Pascalschen Netzes. Die Perspektivitäten, durch w in ABCD übergehen, kann man als in einer Eben nehmen, da man sie andernfalls von einem Punkte aus in eine Ebene E von [AB] projizieren kann. N A, B, C drei in einer andern Ebene E in einer Ger