so folgt zunächst: alsdann: Art. 69. : "≠0, ५′≠0, τ'≠0, ξ΄≠0, 1 = ξ" τ', τ 1 ५′ = ५′ also aus (D), da " 1 η τ΄ 87 wegen der Verschiedenheit beider Ebenen nicht verschwindet, y' = 0 und ebenso y" == 0. Demnach ist von den Zahlen x", z", t" jeden- falls eine, etwa x", von Null verschieden, und es ist von den beiden Zahlen z' " 2 ť - x" , wenigstens eine, etwa die erste, von Null verschieden. Man kann daher setzen: X 2 z" x X λ' λ" x λ' x und erhält zunächst: x = λ'x' + λ"χ", 2 = λ' 2' + λ" 2"; alsdann aus (A) und (B): Fünftens sei ५ - ξ" τ" y = x'y' + λ"y" t = l'ť' + '" ť". = 0, τ"-" = 0, daß also von x', x", y', y" min- 1 so folgt zunächst, daß ζ" ≠ 0, τ' ≠ 0, destens eine Zahl, etwa x", +0 ist. 1 " τ' und τ' = τ' τ' und (0'), (0″): Ist nun also auch " Ferner folgt aus ζ' = ζ' τ' 1 xξ' + yn' + (zζ" + tr") τ' = 0. αξ + yn' = 2ζ' + tr" = 0, X xξ" + ψη" = zζ' + tr' = 0, so ergeben sich, da von ξ', ξ" eins, etwa ξ", und von η΄, η" eins, etwa η", von Null verschieden ist, die Gleichungen: