Y₄H₁} {G₁H3}] = P2, Y₁H₂ } { G₄H₁ } ] = P3 2, P3 einer Geraden P. Nun liegen P1, P3 11}, also P1, P2 in {P, P3}, also schneiden ie vier Ebenen: {G,G2}, {G₄H₁}, {G₁H3}, .en: 0 }] = H3, [{G3 H2 } { G₄H₁ } ] = G3. diesem Satze der Pascalsche für die Punkt- o und H1, H2, H3 auf Ho bewiesen werden, ht in {G} = E, die Gerade &₁, dann durch , dann durch G₂ und H₁ die Gerade G2, dann erade 2, ferner durch G3, H1, H2 die Ge- durch H₃, &₁, G₂ die Gerade 3. Alsdann Geradenquadrupel G, G1, G2, G3 und Ho, mittpunkte, also auch der sechzehnte (G3H3). Geraden P1, P2, P3 (s. o.) zu je zweien in 11}, {22}, {G33}, schneiden sich also ) alle drei in einer Ebene 4, demnach ihre 2, P. mit E in einer Geraden [E]. 3 am Desarguesschen und zum Pascalschen Satze cze und die Umkehrungen stimmen mit den Die ihnen im Raume dualen Sätze sind Sätze chnittfiguren wieder die Sätze selbst ergeben. grundelegung eines nichtsingulären (s. I 76, dem das assoziative, aber nicht notwendig das