dichten Teilsystems des Systems, für welche f(x) <0 für x ≤ x ist; und mit alle übrigen Größen des relativ dichten Teil Systems. Dann definiere man eine Größe x durch die Un x < x ≤x. Diese Definition ist zulässig., da erstens sowohl Größe existieren (nach 149*)), und da zweitens stets x < is der Definition der x und folgt. Die Definition von 18) eindeutig, da die Größen x, x, relativ dicht liegen. st f(x) = 0; denn wäre etwa f(x) <0, so kann man - x > 0 so bestimmen, daß 2 f(x) = f(x) + (x - x) f₁ + (x - x)² f₂ ++ (x - x negativ wird, gegen die Bestimmung von x. 151. Satz: In einem imaginären Zahlensystem kann d iner Wurzel einer Gleichung xn + a₁xn-1 + ... + an 0 hne Voraussetzung der Meßbarkeit bewiesen werden. Beweis: Es genügt zu diesem Zwecke, den zweiten Vurzelexistenzbeweis**) auf den vorliegenden Fall nich -rößensysteme zu übertragen. In der Tat erfordert die aber formalen algebraischen Operationen, welche von der *) Die dort mit x bezeichneten Größen stimmen mit den hi ichneten Größen überein; nicht dasselbe gilt für die . **) Gauß' Werke Bd. III, p. 31. E. Netto, Die vier Gaußschen e Zerlegung ganzer algebraischer Funktionen in reelle Faktorer eiten Grades (Leipzig 1890) p. 37. Vahlen, Abstrakte Geometrie. 4