Es ist Es ist (αβγ) (βαγ) = 1, denn (αγ). (βγ) (βγ) (αγ) = 1. (αβγ) + (αγβ) = 1, denn (αγ) + (αβ) = (αγ) + (βα) (βγ) (γβ) Setzt man also (αβγ) = λ, so kommt: 1 (αβγ) = λ (βγα) =1- (γαβ) (βαγ) = 1 2 2 (βγ) = 1 1-2 1 (αγβ) = 1 – λ (γβα) 1-1 = Das Verhältnis (αβγ) ist eine „affine Invariante", d. h. es erändert, wenn man auf α, β, γ dieselbe lineare ganze S nwendet.*) Gelten B und C, so können diese 6 Werte zu je zweie leich werden: λ 1 1 λ =-1, 1-= 1 − 2 = 2, α+β 2 2 1 1-2 1 1 1 2 ann wird y = ; y das „arithmetische" Mittel von a Gelten B und C, so können die 6 Werte des Verhältn *) Derartige Funktionen werden sonst als Semi-Invarianten F. W. Meyer, Bericht über den gegenwärtigen Stand der Invaria r. d. deutschen Math. Ver. I, Berlin 1892); es entspricht durchaus d rachgebrauch des Wortes „affin" dieselben als affine Invarianten en gegenüberzustellen.