= keine Lösung, da für x > oder oder <0 stets x² + 1 > soll aber dem System der reellen Zahlen eine Zahl i, die Einheit", hinzugefügt werden, definiert erstens durch die C i² + 1 = 0, zweitens durch die Forderung, daß in dem erweiterten Sy System der „imaginären *) Zahlen", die distributiven Geset assoziative Gesetz (ab) c = a (bc), wo a, b, c reell oder gle gelten sollen. Dann folgt nämlich, daß allgemein A und C ge B daraus, daß (a+bi) (c+di) = 0 die Gleichung (a² + b²) ( nach sich zieht. Die Gleichung x² + 1 = 0 mat dann (s. 90) nur die zwei Wurzeln + i, — і. 92. Satz: In einem System mit A, B, ohne Chal Gleichungen, z. B. axa' + bxb' + cxc' + d = 0 im allgemei ich viele Lösungen. Beweis: Es genügt, im System der Quaternionen eine on der Form xu + bx + c = 0 mit beliebig vielen Lösun tellen. Man wähle für a und & beliebige, ganzzahlige Qu o daß αξ≠ξα; dann b so, daß §a+b=0. Jetzt ist enn aus ξa+b=0, §2a + b² = 0 würde für ξ = α + βι olgen: 2 §² - 2αξ + (a² + β² + γ² + δ²)} a + b {§² – 2αξ + α² + β² + γ so (α² + β² + γ² + δ²) (a + b) = 0, a = − b, a = αξ, gegen die Wahl von a und §. Setzt man ξ² + b² + c = 0, Zuerst bei Descartes 1. c.