§ 95. Eindringungstiefe. Durchschlagsdicke. 203 = a n 1 Στη=6 n Σn² = c, ท (45) so daß a und c die Quadrate der mittleren Fehler in bezug auf die n- und -Achse sind. Suchen wir diejenigen Achsen, für welche der mittlere Fehler ein Extremum wird, so müssen wir die Ableitung von (44) gleich Null setzen; das gibt für g: 1-tg2g 2 tgg a - = ctg 29= π 2 26 с (46) also zwei Winkel, ₁ und 9=91-7. Es gibt also zwei Symmetrie- achsen; also entspricht einer ein Minimum, einer ein Maximum des darauf bezüglichen mittleren Fehlers. Machen wir diese zu Koordinatenachsen durch die Transformation: so wird (44) gleich n.cosy₁-sing₁ = n', cosg+n sing₁ = ', • a' sin²g₁+c' cos² 1, (48) wenn a', b', c' entsprechend (45) erklärt sind; denn es wird nb' = Σ §′ n′ = (ca) sing, cosg₁+b⋅ cos 2₁ = 0 nach (46). · Umgekehrt können die beiden Symmetrieachsen durch die Bedingung Στη = 0 definiert werden, da diese auf (46) zurückführt. (49) Die ursprünglichen Achsen sind also nur dann Symmetrieachsen, wenn 1 n Σξη = 0 ist. Die Größe von 15ŋ gibt ein Maß für die Symmetriestörung. Siebzehntes Kapitel. Endballistik. § 95. Eindringungstiefe. Durchschlagsdicke. Dringt das Geschoß in ein flüssiges Mittel, z. B. Wasser ein, so ist außer der Änderung des Widerstandes, auch unter Umständen die schein- bare Änderung des Gewichtes G infolge des Auftriebs zu berücksichtigen.