§ 62. Der Bernoullische Fall. 147 § 62. Der Bernoullische Fall. Man kann aber das Hauptresultat sogar für das allgemeine Bernoul- lische Gesetz, das jetzt wird w = c。 (1 — ɛz) vn, - und eine geeignete Darstellung von z durch w fast ohne Rechnung ab- leiten. Die Hauptgleichung (2) S. 34 wird nämlich jetzt: g di = Со xn+1 · (1 — ε z) - d w Cos n+1 9 W ergibt also, wenn (vgl. §22) g = - n Co xn κ -n ndw cos n+1w wo =fa = gesetzt wird: (1 — ɛz) do. - Durch diese Formel, in der das Integral über den gegebenen Flugbahnbogen von O bis P zu erstrecken ist, erhält man den Wert von z in der für ver- änderliches Luftgewicht berichtigten Flugbahn an der Stelle mit der Neigung w. Und zu findet man die Werte der übrigen Flugbahnelemente x, z, 8, t durch die Formeln (5) § 13. Die Änderung, die κ -n infolge der Berücksichtigung der Luft- gewichtsabnahme erleidet, beträgt also W wo - - εz do. Wir wollen diese Änderung insbesondere für die Endgeschwindigkeit ωο 2º, also das Integral -εzde berechnen. Zu dem Zwecke stellen wir z als Funktion von 2 durch Vermittlung einer Variablen o durch die Gleichungen angenähert dar: 2=2 (1-σ2) 2=ao+bo². Für z=2 ist σ = 0, also auch = 0, also auch w = 0. Für z=0 wird σ = ±1, und soll werden 2=2。 bzw. 2= 2º. Das ergibt a = Nun wird b= = 20+00 2 εf z do = - ε √ z* (1 - - +1 2 (1— o²) (a + 2 bo) do = −ε & z · 2a = — ε - 2 √3 zde. Hätte man statt des variablen Luftgewichtes do (1-ez) das kon- 10*