138 Elftes Kapitel. Die Flugbahn als nichtebene Kurve. Näherungsweise ist M = J, B g = (h) (h²) g2 A, wenn (h), (h²) geeignete Mittelwerte von h und h2 sind. Dadurch ergibt sich eine näherungsweise Ableitung des Grundrisses aus dem Aufriß der Flugbahn. M und B entsprechen den von Majevski so bezeichneten Funk- tionen, wenn man x wie in den Siacchischen Formeln durch ausdrückt und h in noch zu erörternder Weise bestimmt. Um die Formel B in die von Majevski*) überzuführen, muß man zunächst setzen: -=cB cosw, f(xsecw) (s. (2) S. 70), i secou (s. S. 72), ƒ (u) = u² K (u). · Dann wird MD = h.du udu cBu³ K(u) cBf(u) und dieser Ausdruck wird dem entsprechenden bei Majevski gleich, wenn man h proportional B2 sec² wo setzt; dabei darf aber der Proportionalitätsfaktor nicht mehr von wo abhängen, sondern nur vom Geschoß und seinem anfänglichen Bewegungszustand. И Eine oskulierende Approximation erforderte aber B = 1 (s. S. 71). Will man also den Anfangswert von h richtig finden, so müßte man B = 1 setzen. Das ergäbe h proportional Wir werden statt dessen weiter unten sec² wo น COS wo finden h prop. И § 58. Vergleich mit der Erfahrung. Die Richtungs-Kosinusse der Schmiegungsebene der Flugbahn im Punkte x, y, z sind proportional - ÿž — ÿż: żx — ïx: xÿ — xÿ; - zx die Krümmung an der Stelle (x, y, z) ist √ (ÿž — ÿż)² + (ż ï − ïx)² + (x ÿ – - xy) 2 und die Windung У y (x² + y² + ż²)2 vs y h h v4 אי 8.6 xgh v4 *) S. z. B. Enc. d. sc. math. IV. 6. S. 72 (1). Bei Majevski a. a. O. fehlt der Fak- tor sec³ wo.