§ 37. Für die zweite Klasse nach steigenden Potenzen von g│c. 93 lungen für die Flugbahnelemente t, x, z, 8. Die Entwicklung für t wird z. B.: gt fiod tgw - wo с g xo secw f(xo secw) do d tgw - ... usw. wo wo Die in diesen Entwicklungen vorkommenden Integrale, wie z. B.: ffx, secwf(x, secw) dw dtg w hängen von den zwei Argumenten w und x, ab. Dadurch wird ihre Voraus-. berechnung und tafelmäßige Darstellung für die Praxis so gut wie un- möglich. Für ein Bernoullisches Gesetz wa.vn jedoch läßt sich aus jedem solchen Integral eine Potenz von x, herausziehen, so daß unter den Integralzeichen nur noch die Variable o vorkommt. Danach ist die Be- rechnung und Tabulierung möglich. Dasselbe wäre bei einem mehrglie- drigen Gesetz w = a₁ vn¹ + a₂ v²² + ... аxvnx möglich, aber jedes einzelne Integral erfordert dann eine größere Anzahl von Spalten einer Tabelle. Über die Konvergenz dieser Reihen, die von der nur tabellarisch gegebenen Funktion f abhängen, gilt das oben S. 58 über solche Reihen Gesagte. § 37. Für die zweite Klasse nach steigenden Potenzen von g C Wir legen die in § 17 eingeführten normierten Größen x, 3 zugrunde, für die die Differentialgleichungen lauten: @ w = - i - y sin wo, 3 - ― 3+ y coswo, v² = x² + z² υ υ *0=30=0, *0=1, 30=0. und die Anfangsbedingungen (s. u.): Es werden die Koeffizienten der Entwicklungen gesucht: ... x = ox + 1x • y + £ 2x • y² + 303+137 +123y² + .... Die Potenzreihen in § 19 lassen erkennen, daß 03 = 0, 03=0 ist; also ist ov = x, ov = = * - - οῶ, woraus de = dov oco folgt. Durch diese Gleichung soll an Stelle der unabhängigen Zeitvariablen T die Größe v als unabhängige Variable eingeführt werden. Dabei ist w dieselbe Funktion von v wie @ von v, also eine als bekannt anzusehende Funktion. Wir bezeichnen jetzt die Differentiationen nach der neuen un-