§ 30. Fehlergrenzen; schärferes Verfahren. 4 79 und zweitens 1 (B) =1+ (n-1) sin wm H · ñ-1 · • 2 (1-sinom H) + coswm|H| · cos2wm H2. (13) Um jetzt die Voraussetzung (7) 0≤sinom H≤1 durch Wahl von wm zu erfüllen, wählen wir auf Gipfelbogen wm=0. solche nach (13), da |H|=|tgw| wird: Dann wird für 1 - 1 ― ñ 1 (B) 2+0 tgw tg²w, also stets kleiner, höchstens gleich dem größeren der Werte von ñ-1 tg²w 2 am Anfang und am Ende des Bogens. Auf aufsteigenden Bogen ist sinom > 0, also muß auch H≥0, d. h. tgwm≥tgw sein. Demnach muß man wm = wo wählen. Auf absteigenden Bogen ist sinom <0, also muß auch H≤0, d. h. tgom≤tgw sein. Also muß man wm = w⁰ wählen. Außerdem müssen wir noch in diesen beiden Fällen die Bedingung - sinwm •H≤1 prüfen. Führen wir statt w dessen Komplement d ein, so lautet diese Bedingung für auf- bzw. absteigende Bogen: cos do • sin (880) sind <1 bzw. cos do sin (80-8) sin d ≤1 und diese Bedingungen sind erfüllt, da jeder der höchstens gleich Eins ist. π 2 -- W Faktoren für sich kleiner, Bei auf- bzw. absteigenden Bogen mit der Anfangserhöhung wo, der Enderhöhung w° wird also der Faktor von 1: (sin cocosw.) bzw. - (sin|wo|- · cosaº)- sin (wow) sin (ww) COS W COS W ≤ (tgw。 — ☺) · sin (w。 — wº) ≤ (tg|wº| — 0) · sin (w。 — wº) - --- (0≤0≤1). Je steiler also die Bogen sind, d. h. je größer tg|wo| bzw. tg|w0| ist, je kleiner muß die Gesamtkrümmung wo-w° des zu berechnenden Bogens genommen werden, um eine vorgeschriebene Genauigkeit zu erreichen. Insbesondere wird, wenn: π π also wenn 4 tgoo≤1 und tga 9 4 ≤1 ist, der Faktor von 1 positiv oder negativ, und absolut genommen n - kleiner als sin (w。 — wº).