78 Siebentes Kapitel. Die zweite Klasse von Lösungen. Die Mittelwerte 1 + n - 1 4 w2 mit ww。 und n = steigenden, mit ww° und n = wo vow% Wo für den auf- für den absteigenden Ast hat auf umständlichem Wege Charbonnier abgeleitet. Die obige einfache Her- leitung läßt die engbegrenzte Anwendbarkeit derselben erkennen. § 30. Fehlergrenzen; schärferes Verfahren. Wir wollen deshalb die Grenzen genauer bestimmen. Es sei dann wird nach dem Mittelwertsatz: f(vλ) = f(v) + (vλ — v) ƒ' (v), COS W cos @m (4) vf' (v) f(v) wo v ein Mittelwert zwischen v und λv ist. Also wird worin n 1(v2) f(v) =1+ñ (2-1), ist. Also ist der größte und kleinste Wert zu ermitteln von 1 f(vλ) f(v)2 = (B) Zu dem Zwecke wird zunächst = 1 + (ñ − 1) (1 − 1 ) . - (5) 1 cos @'m · cos am 1+tg²w λ -= COS @ coswm · √1+tg²wm +2⋅ tgwm (tgw−tgwm)+(tgw-tgwm)² (6) • √1-2.sinwm H + H², - wenn man tgw — tgwm wir erreichen, daß ist. Dann wird = secwm • · H setzt. Durch Wahl von om werden 0≤sinwm H≤1 (7) (8) (9) — • √(1 − sinom · H)²+(coswm H)2 = (1 − sinom · H) + 0 ⋅ cos wm|H| · • Also wird erstens mit 001. 1 H. λ 1 =([sinom - → · cosum) |H|· Zweitens ist zunächst identisch 1 cos2wm⚫ H2 1 - sinwm H • -- " (10) λ (1 − sinom · H) + 1 - 2 sinom · H + H² 1 - 1 = sinom λ · H also durch Einsetzen des Wertes für die Wurzel (8) Folglich wird erstens cos2wm. H2 (11) 2 (1 - sinom H)+cos wm|H| 1 - (B) =1+ (n − 1)·(sinom coswm) |H| • (12)