§ 29. Fehlergrenzen; einfaches Verfahren. 77 12 § 29. Fehlergrenzen; einfaches Verfahren. Die rechten Seiten der Formeln (3) § 28 geben obere bzw. untere Grenzen für die linken Seiten, wenn man in ihnen für den korrigierenden 1 Faktor den größten bzw. den kleinsten Wert setzt, den B COS @ cf(x secwm) - x secwm f(v) · COS W COS @m im Integrationsintervall hat. Eine erste Schätzung erhält man durch die Annahme, daß im ganzen Intervall cf(v)=av² und cf(v COS W COS @m -): COS W = a cos @m ゾ ​n gesetzt werden kann; so klein, daß diese Annahme zulässig ist, wäre also der betrachtete Bogen zu nehmen. Dann kommt es also auf die Ermittelung des größten und kleinsten Wertes von COS W COS @m n-1 9 also von cosa an, die bei einem nur auf- oder nur absteigenden Bogen am Anfang und am Ende liegen, während bei einem auf- und absteigenden Bogen der größte Wert im Gipfel, der kleinste im Anfang oder Ende liegt. Bei,,flachen" Bogen, d. h. bei durchweg kleinem w wird n COS W 1 - 1 w² + = cos @m 2 ... wm +.... 1- ½ cm n-1 Wählt man für einen Gipfelbogen wm kleinste 1 - nahe gleich 1+1 = 2 (wm — w²). 0, so ist der größte Wert 1, der n - 1 - 2 w. Für n=2 ist also n - 1 2 ein mittlerer 1 - 1 ; B wie schon Borda angenommen 1-3 oder cos wo ein Mittelwert für hatte (s. S. 71). Wählt man für den aufsteigenden Ast wmwo, dann ist das Mittel aus den Werten von 1 + n 1+ A - 1 4 w2. n 1 2 = (w23 — w²) im Anfangspunkt und im Gipfel Insbesondere für n 1 B - = 3 erhält man 1 + 2 oder secwo als Mittelwert für ; also hat der Mittelwert cos w。 für B bei n = = 3 eine gewisse Berechtigung. Wählt man für den absteigenden Ast wmw°, dann gibt das Mittel aus den Werten von 1 + n 1 (002 2 - w²) im Gipfel und Endpunkt n 1 1 + 4