§ 20. Näherungsbahnen. 59 = n (n ― 1) (n - 2).. Da, wie wir sahen, zonenweise das Bernoullische Gesetz w= a vn gilt, so ist zonenweise n = konst., ni = n (n 1), në und man sieht, daß die Reihen jedenfalls bei großem y nur langsam konvergieren werden, also zur Berechnung wenig brauchbar sind. Be- schränken wir also ihre Anwendung auf Grenzbahnen mit kleinem y. § 20. Näherungsbahnen. Zur Vereinfachung der Berechnung sollen die Reihen (12) (13) mit den Entwicklungen (1 + ~~) — T 1 M M ν 1 ν - 1 - 1 ν 1 ν 2 T + τ3 2 M 6 M M 1 ν 1 บ 2 ν 3 + T + + ... 24 M M Μ τ 1 + M2 2- M) 1 1+ M)² - 1 1 1 ν + 1 το + - 2 + 1 ν 24 M ν M möglichst weit in Übereinstimmung gebracht werden. Die zweiten Glieder geben V- -1=-M (15) 2 6 M 1 ν 3 T + + und die dritten ν 2 - --- M = n + (n − 1) y sin wo oder Bestimmt man also (n − 1) (v — 1)·(1+ y sinwo) - = — 1. (16) und M aus diesen Gleichungen (15, 16), dann wird die Bahn mit großer Annäherung dargestellt durch 1 + 1)² - τ § seco。 = M M ν 2 τ 1 + - 1 1. M +M)* τ - 2 ν 1 (5 tgwo - 5) = 7 M2 tg-5)=- ;) 2 ν Die Gleichung für gibt differentiiert: τ ¿ sec wo= = (1 + ~)~~¹ M also umi uni (17) -se secwo =(1 1 + M (18) d. h. zwischen den Horizontal komponenten der Geschwindigkeit und der Verzögerung besteht ein Bernoullisches Gesetz.