246 V. Metrische Geometrie. E'E' EE₁, P' P PP₁, und zwar, nachdem von den beiden 2 für D' möglichen Punkten der eine gewählt ist, werde z. B. E' so gewählt, daß ABC({ABC}[DE]) ~ A'B'C' ({ A'B'C'}[D′E′]) ist, was wegen 34 nur auf eine Weise möglich ist. Dann ist z. B. LA' D'D' AD, D also einem Rechten, also A'D'D' AиÐ, 1 A'D' AD; ebenso A'E' AE usw.; ferner D'ED₁E₁, [D'D₁'E' =DDE₁ = einem Rechten, E'E'D₁' = EE₁ D₁ = einem Rechten, also L D'D'EE DD,E,E, also D'E' = DE usw., also 1 = 1 A'B'C' D'... P'~ ABCD... P. = = = B ... A Uneigentliche Elemente. 36. Grundsatz: Ist AB CD, und sind A, B, C eigentliche Punkte, so ist auch D eigentlich. Dieser „metrische Grundsatz der uneigentlichen Elemente" wird wie die früher aufgestellten Verknüpfungs- und Anordnungsgrundsätze der uneigentlichen Elemente unmittelbar der Erfahrung entnommen. Auf Grund dieser Sätze können wir nunmehr den Satz beweisen: = / 37. Satz: Je nachdem ob auf einer (eigentlichen) Geraden kein, oder ein, oder mehr uneigentliche Punkte liegen, ist dasselbe bei jeder Geraden der Fall. - Beweis: Man kann jedem uneigentlichen Punkt einer Geraden G, definiert durch die Geraden G, H, einen uneigentlichen Punkt einer andern Geraden ₁, definiert durch die Geraden G₁, H₁, eindeutig zuordnen (s. Fig.). A B $ &₁ Zu dem Zwecke verbinde man A (auf 6) mit B (auf 5), trage den Winkel der Geraden G, [AB] an G₁ in A an, mache den andern Schenkel A₁В₁ = AB, und trage den Winkel ᎪᏴ der Geraden [BA], § an [B, A₁] ent- sprechend in B₁ an. Ist der andere Schenkel ₁, so wird durch ein un- eigentlicher Punkt C₁ =(G₁, ₁) auf G₁ definiert. Denn wäre er eigentlich und $ 1 = 1 B, AC-A, C, C auf 6, eigentlich, so wäre ABC ABC₁, also CBA = [ С₁ В₁₁ [ С₁ В₁ А₁ = L (§₁, [В₁ A₁]) L(§,[BA]), also [BC]=§, d. h. & und § hätten den eigentlichen Schnitt- punkt C. Einem andern uneigentlichen Punkt auf &, definiert durch H', wird, von denselben Punkten A, A, ausgehend, ein anderer uneigent- = T