222 IV. Affine Geometrie. (h, k = 0, 1, 2, 3) da dieselbe den Punkt (xo, X1, X2, X) enthalten soll, ist auch Σαγκάη = 0. Zane X ryk (h, k = 0, 1, 2, 3) h, k Za Σ ank² nyx = 0; Y k h, k Die Beziehung zwischen zwei Punkten, von denen jeder in der Polar- ebene des anderen liegt, kann also in jeder der beiden Formen h, k erfüllt sein. geschrieben werden, woraus noch h, k Σar xxxYx = 0 k Σακια,ψ = 0 Za x Y k ch h, k folgt. Wählt man nun in einer Ebene E zwei verschiedene Punkte P₁ = (x(¹), x(¹), x§¹), x(¹), P₂ = (x(2), x(2), x(2), x(*) und in E und der Polarebene von P, drei unter sich und von P, verschiedene Punkte 1 1 Q₁ = (y&, y{", yo, y§), (i = 1, 2, 3) ' (ɑnk — αxn) (Xnуx — XxYn) — O - (2nk = 2 ebenso in E und der Polarebene von P₂ drei unter sich und von P, verschiedene Punkte: (i = 4, 5, 6) Qi Q;= (yP, y», y», y§), so müssen die sechs Gleichungen Σ(anxɑx) · (x)y) — x{y}) hk = 0 = Die Determinante der Koeffizienten dieser Gleichungen ist von Null verschieden. Denn bildet man ihr Quadrat durch zeilenweises Multiplizieren, so stehen in der Diagonale die Quadratsummen: ¦'(xy®—xy®³, (j=1, i = 1,2, 3 j= 2, i=4,5,6, h, k = deren Verschwinden P. Q bedeutet, also nicht eintritt; dagegen sind alle übrigen Glieder der Determinante Null; denn es wird z. B. (x(¹)y(¹) — x(¹)y¹) (x(2)y(4) — x✨y(4) - x(1) x(¹) x(1) x(¹) x y (1) y(1) Y2 1) /(1) #_)_r) Ñુ) y(¹) y (4) yo") y (4) (4) Y = 0, =