Art. 65-67. 191 [CA], und [NM]||[CA], also [NM] [PQ], also MS SP, also, unter Annahme des assoziativen also (52): [PQ] (53) NS = SQ, Gesetzes: (A+B) + C = 2M+C=2(M+P) - (2 P-C)=4S-S 3S = und ebenso: A+ (B+C) = A + 2 N = − (2 Q − A) + 2 (N +Q) S+4S=3S, so daß die Voraussetzung des assoziativen Gesetzes niemals auf einen Widerspruch führt. 66. Definition: Unter dem Produkt zweier Affinitäten soll die durch aufeinanderfolgende Anwendung beider entstehende Affinität verstanden werden. Insbesondere ist also das Produkt der eigent- lichen Spiegelungen A, B die durch den Vektor 2 AB repräsentierte Schiebung. Demnach ist A. A die Identität, also = A zu setzen, wodurch die Division auf die Multiplikation zurückgeführt wird. Die Produkte uneigentlicher Spiegelungen unter sich oder mit eigent- lichen werden erklärt durch die Festsetzungen: 1 A · (AB) CA C-B.C-2AB A. (C-D) ACAD 2DC (A — B) · (C' — D) = A · C-B.C—A ·D+B· D= 2 · A B—2 AB=0, die zugleich erkennen lassen, daß die uneigentlichen Spiegelungen singuläre Elemente sind, so daß eine Division mit ihnen nicht exi- stiert. = erscheint jetzt als Multiplikation: • • A 67. Definition: Demnach können die Vektoren AB als Spiege- lungsquotienten aufgefaßt werden und die früher als Addition dar- gestellte Komposition der Vektoren B ABBC AC A B A B C C' = = = + C с A B A+ B C = - P und zu dieser Multiplikation tritt jetzt eine Addition. Man bringe nämlich die zu addierenden Vektoren auf denselben Nenner (43, 46), dann ist zu setzen und A+B nach 64 zu definieren. Nunmehr bilden also die Vektoren nicht mehr bloß eine Gruppe, sondern ein Zahlensystem, für welches der Satz gilt: