Art. 132-133. 125 2 [G₁ G₁], so ist der Punkt P= ([A, P₂] [AP]), nicht auf [4, 4], durch die ,,homogenen Koordinaten" 0, 1, 2 und die Gerade nicht durch A,, durch die homogenen Koor- dinaten 0, 1, 2 ein- deutig bestimmt. 52 Beweis: Durch 1 x₁ = (Р₁Е₁¸‚₁) ist X 0 der Punkt P₁ (118), 1 1 durch x-(PE‚¸ý) Xo 2 2 der Punkt P₂ eindeutig, durch P₁ und P₂ der Punkt P ([A, P₂] [AP]) eindeutig be- stimmt. Nimmt man x', x, x,' statt x0, X1, X2, so daß 1 1 x1, X2 = , xo xo bezw. denselben Würfen gleich sind, so wird xo = λxo, x₁ = λx₁, X2 = 2X2, xo xo = wenn 1 = ι ગ ૐ 1 ξα - 1 A wenn gesetzt wird. Demnach bestimmen (x, x1, x2) für alle 20 denselben Punkt; die eingeführten Größen sind also homo- gene Koordinaten. Durch AN §0' = §ol, Sol, P man', ', ' statt o,,,, so daß, So quadrupeln gleich sind, so wird P₁ (F₁ G₁øÃ₁), (F G A A) 2 ' ૐ 1 ૐ, 2 werden bei gegebenem F und F₂ die Punkte G₁, G₂ (nach 118) eindeutig bestimmt, demnach auch die Gerade &=[GG]. Nimmt bzw. denselben Punkt- = ત G' ’ / 20 ངང་ E₁l, ' = El, A' A gesetzt wird. Demnach bestimmen (§1, §,7, §.1) für alle 10 dieselbe Gerade; die eingeführten Größen sind also homo- gene Koordinaten.