Art. 111. 109 dann (a, b, 0), wo also ab ist, der zweite Punkt des zweiten Paares, so wende man die Transformation an: das erste in T = X y X wodurch das zweite Paar in also = Xx 1 1 b = a (1 + b) + y a 1 ¿ (1 + a), -- b 1, 0), (c, 1, 0), mit c÷0 übergeht. Zu dem zweiten Paar ist jedes Paar (x, 1, 0), (1,1,0) 1 1, x, haben das Doppel- X harmonisch, denn die vier Abszissen 1, verhältnis: x+1 (1, 1, 0), (1, − 1, 0), Ꮳ X C + ist, also, da xy — 10, schlossen sind, daß xy C XC 1 Damit das Paar c, O zu dem Paare x, x x X 1 ― x + X x = (xy - 1) (/ с X 1 x + = x 1 x ――― - • 2 с 1 -Xx 1 + x Ꮳ sein. Gilt der Pascalsche Satz, also (nach 110) das kommutative Gesetz der Multiplikation, so hat diese Gleichung genau zwei Wurzeln; die- selben sind reziprok. Allgemeiner, wenn x eine Wurzel der Gleichung ist, dann auch Seien nun x, y zwei verschiedene, nicht reziproke 1 Ꮳ Wurzeln, so folgt aus x + 1 x cx + 1 - harmonisch ist, muß 1, 1 y -y0, d. h. y + daß y 131) = 0 ist und singuläre Zahlen ausge- xy 1. 1 a y