Ebenso erhält man die Gleichung: Z'' (y". ― (III) wo der erste Faktor durch y' z UNIVERSITY or Art. 61-62: LIBRARY OF IME y') ('n' — 177 §') = 0, - Beweis: Es ist y' zu ersetzen ist, wenn wenn " " ૐ ૐ ist, und ebenso der zweite durch n″ die beiden Geraden verschieden sein sollen, so sind von den drei Ausdrücken: 2 Z z" -- ૐ” x-Fs r-Es v-f (resp. "-"), t', ૐ' n ૐ” y' — ""'" y' (resp. y' — * y), x″ – ¦ x x" x y" y - - y" — — ý (resp. y' — — y) - --- Z = ૐ' und ebenso wegen der Verschiedenheit der zwei Punkte von den drei Ausdrücken: y x'y' + λ"y" jedenfalls zwei von Null verschieden, so daß von den obigen drei Gleichungen (I), (II), (III) mindestens eine nicht erfüllt sein kann. 62. Satz: Damit der Punkt (x, y, z) mit den zwei verschiedenen Punkten (x, y, z′), (x″, y″, z″) in einer Geraden [§, 1, §] liegt, ist die Existenz zweier Zahlen 2′, 2″ notwendig und hinreichend, für welche x = λ'x' +λ"x" λ' z'′ + λ″ 2″. x = 1/4 x", x", y' શું y" x' § + y' n + z' § = 0 η x' § + y″ n + z″ ¿ = 0, = y x' (resp. x' — 1, x“), ―――― 73 y' y", y' - = O ist. Da 0 also auch (λ'′ x′ + 2″ x″) § + (x'y' + 2″ n') n + (2′ z′ + 2″ 2″ ) § = 0 für alle Werte von 2' und 2", also ist ('x' + X″ x″, x'y'′ + 2″ y″, ''"") stets ein Punkt der Geraden [§, n, ]. Umgekehrt ist jeder Punkt der Geraden in dieser Form enthalten. Denn es ist von §, î, § mindestens eins, etwa ?, und von x', y', x", y″ mindestens eins, etwa Y y", von Null verschieden; ferner ist x- x"0, denn sonst wäre y"