Art. 18-33. 59 = = CEG = 0 ist; also auch Hund I so, daß ACDH-BEH=BCDI AEI=0 ist. Beweis: Weil ABCF in einer Ebene, so existiert K so, daß CFK = ABK = 0 ist. Aus CKF DEF= 0 folgt (11) die Existenz von G so, daß DKG = CEG = 0. Nun liegt G auf [DK], D auf {ABD}, K auf [AB], also auf {ABD}; also [DK], also G auf {ABD} (s. 20), d. h. ABDG = 0; außerdem war CEG = 0. 28. Satz: Es ist |ABCD| ABDC. Beweis: Sei E ein Punkt von ABCD, also existiert F so, daß ABCF DEF = 0, so ist E auch Punkt von ABDC, denn es existiert (25) G so, daß ABDG = - CEGO ist. 29. Satz: In ABCD sind alle Permutationen gestattet. Beweis: Aus 26 und 28. = = 30. Satz: ABCD enthält (ABC). Beweis: Ist E ein Punkt von (ABC), also ABCE = 0, so ist ABCF DEF0 für F E, d. h. E ein Punkt von ABCD. Beweis: Aus ABCDE 32: ABDEF = ABDEG - = = = Folgerungen aus 14, 29, 30: | ABCD enthält {ABD},{ACD}, {BCD}, [AB], [AC], usw., A, B, C, D. 31. Satz: Liegt E in ABCD, dann D in | ABCE. Beweis: Es existiert F so, daß ABCF DEF = 0 ist, also auch so, daß ABCF = EDF = 0 ist, d. h. D ist in ABCE. Folgerungen: 1) aus 31 und 29. Liegt E in ABCD, dann auch C in ABDE, B in ACDE, A in BCDE. Bezeichnet man diese Lage mit ABCDE = 0, so sind hier also alle Permutationen gestattet. 2) aus 30: Wenn z. B. ABCE = 0, dann stets ABCDE 0. 32. Satz: Sind EF zwei verschiedene Punkte von ABCD, dann ist A Punkt von CDEF. = = = Beweis: Es existieren G und H So, daß ABCG DEG 0 und ABCH DFH=0 ist. [AC] und [GH] schneiden sich in I (nach 23). (DEF) enthält (14) DE, also wegen DEG = 0 und (20) auch G; (DEF) enthält ebenso DF, also wegen DFH = 0 auch H. Demnach enthält (DEF) G und H, also [GH], also I. Aus DEFI = CAI = 0 folgt aber nach 27 die Existenz von K, so daß CDEK = FAK=0 ist, d. h. daß A in CDEF liegt; q. e. d. 33. Satz: Ist EFG+0 und E, F, G in ABCD, dann ist A in DEFG. = = = = ABCDF = ABCDG = 0 folgt nach 0, hieraus ADEFG = 0; q. e. d.