30 I. Grundlagen der Arithmetik. und dann aus ergibt. sein. 99. Satz: Das System usus un میت im X = hat eine bestimmte nichtsinguläre Lösung, wenn es vom Range 2, also auch vom Singularitätsrange 2 ist, keine Lösung, wenn es vom Range 3. is - Beweis: Ist z. B. § und — 3. nichtsingulär, so muß die Lösung der beiden ersten Gleichungen (s. 98) der dritten genügen, also: ή -- Mus y is us 3 x § + yn + z§ = O x &′+ yn' + z 5′ 0 x§”+ yn″+ z§″ = 0 - um 100. Satz: Ist das System is us isus sus مید مید ή · n″ + §″ = 0 x § + yn + z} = 0 x §' + yn' + z §′ x§″+ yn'+ z§″= 0 0 = vom Range 2, dann hat auch das transponierte System: E l + E' l' + & " " = 0 nl + n' l' + n'″ l″ = 0 El + E' l' + E' l'"' = 0 eine nichtsinguläre Lösung. Beweis: Es ist: 1 ૐ ૐ (1, 1', 1'') (m) - ( | | ² (=-v)-15-12-, (r-v), 1) n″) ' ૐ' ή die nichtsinguläre Lösung. 101. Im Hinblick auf die geometrischen Anwendungen braucht hier die Theorie der linearen Gleichungen nicht weiter verfolgt zu werden. Daß sie sich im wesentlichen wie in gewöhnlichen Zahlen- systemen verhält, ist bereits erkennbar. Übrigens hätte man zwischen