28 I. Grundlagen der Arithmetik. so hat die Gleichung die beliebig vielen Lösungen: x = §² + k§, für jede ganze Zahl k.*) · ,, 93. Definitionen: In einem Zahlensystem heißt ein Zahlen- paar (x, y), ein Zahlentripel (x, y, z) usw. singulär nur, wenn alle Zahlen x, y, resp. x, y, z usw. singulär sind. Das System (x, y, z, heißt eine Lösung" der „Gleichung" mit den ,,Koeffizienten" (§, n,,), wenn x§+y+z+=0 ist. Für jedes nichtsinguläre l sind die Gleichungen mit den Koeffizientensystemen (§, 7, 5, · ·) und (§l, nl, ¿l, · ·), für jedes nichtsinguläre 2 sind die Lösungen (x, y, z, und (2x, λy, λz,..) als identisch anzusehen. 94. Definitionen: Ein Gleichungssystem: x § + yn + x + ·· = 0 x§′ + yn' + z§ + x §″+ yn″+ z§"+ usus میت un xa + bx + c = 0 in Jus ή heißt vom „Range"**) 0, wenn sämtliche Koeffizienten Null, vom „Sin- gularitätsrange" 0, wenn sämtliche Koeffizienten singulär sind. Ist es nicht vom Singularitätsrange 0, also z. B. & nichtsingulär, so heißt das System vom Singularitätsrange 1, wenn die sämtlichen Ausdrücke: &' — n', - Sus n ૐ ло мо مید مد " & " — n'"', & singulär, und es heißt vom Range 1, wenn dieselben Null sind. Ist das System nicht vom Singularitätsrange 1, also z. B. —n' nicht- singulär, so heißt es vom Singularitätsrange 2, wenn die sämtlichen Ausdrücke: ૐ es us - .. §' — §', · · i)r- = "-", = T um Iom or مید 0 ·5'', · · n"+5″ usw. n' singulär, und es heißt vom Range 2, wenn dieselben Null sind. Usw. = *) Z. B. gibt a = b beliebig vielen Lösungen x مین 0 عم usw. i, ૐ j die Gleichung xiix+2i 1+ kj. • •) -- **) Eingeführt von Kronecker, Berl. Ber. (1884) p. 1071. •) = O mit den